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Heizlast aus Jahresenergieverbrauch
📖 Hottinger · SIA 384/1 · SIA 380/1 · 36 SMA-Klimastationen
Sanierung: Kesselleistung aus Verbrauchsperioden · 4 Vergleichsmethoden · WW-Speicher · neue Heizkurve

Gebäude

Gebäudekategorie
Gebäudestandard
bestimmt den WW-Verbrauch pro Person
Gebäudebauweise
Speicherfähigkeit Cwirk für die Speicherauslegung
Speicherfähigkeit [Cwirk]
Gebäudehüllzahl [Ath/AE]
für Grenzwert SIA 380/1 + Faktor
Faktor Netto-Wohnfläche [ANF/EBF]
Standardwert 0.85

Trinkwarmwasser 60 °C

Warmwasserzuschlag
gem. SIA 385/2 max. 50 %
%
Jahres-Gleichzeitigkeitsfaktor
Verbrauch pro Person (Tabelle SIA)
Jahres-Warmwasserbedarf [QWW]
Tagesverbrauch
Personen total

Wohnungstypen (beliebig erweiterbar)

Anz. WEZimmerWohnfläche [m²] Pers/WE (SIA)Pers/WE gewählt Verbrauch [dm³/P·d]Verbrauch [kWh/a·P]QWW [kWh/a]EBF [m²]
Nebenräume (nur Heizung)
Keller etc. — EBF einsetzen
Faktor Nebenräume [b]
gegen unbeheizt/Erdreich z.B. 0.5
EBF Wohnungen
EBF Nebenräume
Total Energiebezugsfläche [EBF]

Klimadaten

Standort SMA-Station
nächstgelegene Messstation
Gebäudelage über Meer
müM
Mittlere Raumtemperatur
°C
Wirkungsgrad Wärmeerzeugung
alte Anlage (z.B. Ölkessel 85 %)
%
Station (müM / ta / tam)
Massg. Aussentemperatur Gebäude ta,St + ROUND(−0.005·Δh)
Massg. Temperaturdifferenz [ΔT]
Heizgradtage Ø 20/12 (2011–2022)
Grenzwert SIA 380/1:2016 [QH,li]

Auswertung

Jahresenergiebedarf Heizung [QH100] Ø gültige Perioden
Gültige Perioden
Spez. Heizwärmebedarf [qh]
Wärmebedarf-Kennwert (QH/QH,li)
Effizienzklasse (Wärme)
💡 Perioden dürfen über den Jahreswechsel gehen. Der Warmwasseranteil wird über die Tage herausgerechnet, der Heizanteil über das Heizgradtag-Saisonprofil auf ein Normjahr (100 %) hochgerechnet. Negative Perioden (QH100 ≤ 0 — z.B. reine Sommerperiode) fliessen nicht in den Durchschnitt.

Verbrauchsdaten (Abrechnungsperioden)

Datum 1Datum 2Qtot [kWh] TageHGT-Anteil [%]QWW [kWh]QH [kWh]HGT Periode [°Ch]QH100 [kWh/a]

Hauptberechnung (Hottinger, Heizgrenze korrigiert)

Vollbetriebsstunden pro Tag
Vorschlag siehe rechts — üblich 14–18 h
h
Total Sperrzeiten EW
für Wiederaufheizfaktor (FWS 50 %)
h
Sonstige Zuschläge
z.B. hoher Fensteranteil
kW
Sondergruppen
kW
Vorschlag Betriebsstunden
Berechnungsmethode A: 55·h·müM⁻⁰·³⁸⁵ ≥ qh
Spez. Heizlastbedarf
Faktor Ath/AE
Spez. Heizleistung
Erforderliche Heizleistung
Warmwasserzuschlag EFH 2 · sonst 3 W/m²
Wiederaufheizfaktor / Zuschlag
Total Heizkesselleistung

Ergebnis

Kesselleistung
kW (Hauptmethode)
QH100
kWh/a (Normjahr)
spez. Bedarf
kWh/m²a
Effizienzklasse
QH/QH,li

Vergleichsmethoden

② Hottinger HGT-korrigiert QH100·ΔT/HGTkorr/h
③ Betriebstundenkoeffizient QH100/(ΔT·k)
④ SIA 384/1 (m50-Wert)
④ SIA 384/1 (m90-Wert)
💡 Alle Totale inkl. Warmwasserzuschlag. Die Methoden dienen der Plausibilisierung der Hauptberechnung — bei grossen Abweichungen Datenbasis prüfen (Perioden, Wirkungsgrad, Betriebsstunden).

Warmwasser-Speicherauslegung

Speicherfähigkeit Geb. eff. [Cwirk]
0 = Wert aus Bauweise (Tab ①)
Wh/m²K
Raumtemperaturabfall [ΔqRH]
vertretbar während Boilerladung
K
Heizleistung Boilerladung [FH]
max. = erforderliche Heizleistung
kW
Anzahl Ladungen pro Tag
unter 300 dm³/d (EFH): 1× nachts
Wärmebedarf Warmwasser Tagesverbrauch·0.058153
Vertretbare Abschaltdauer [tz] Cwirk·ΔqRH/spez. Leistung
Ladedauer pro Tag
Min. Anzahl Ladungen
Steuervolumen Speicher
Spitzenvolumen (9 %)
Bereitschaftsvolumen
Ladedauer pro Zyklus / Boilervorrang
Approx. Speichergrösse (inkl. Verlustzuschlag)

Betriebstemperaturen / neue Heizkurve

Alte Anlage
Eingestellte alte Heizleistung
kW
Vorlauftemperatur alt [JVL]
°C
Rücklauftemperatur alt [JRL]
°C
Raumtemperatur alt [Ji]
°C
Massg. alte Aussentemperatur
°C
Heizkörperexponent [n]
Radiatoren 1.26
Steilheit Heizkurve [S]
Alte Übertemperatur (log)
Neue Betriebstemperaturen (Volumenstrom konstant)
Raumtemperatur neu [Ji]
°C
Heizleistung neu
0 = erforderliche Heizleistung aus Tab ③
kW
Neue Übertemperatur (Pneu/Palt)^(1/n)·ÜTalt
Neue Temperaturdifferenz
Vorlauf / Rücklauf neu
💡 Nach einer Sanierung (kleinere Leistung, gleiche Heizkörper) sinken die Betriebstemperaturen — Basis für Wärmepumpen-Tauglichkeit der bestehenden Wärmeabgabe.