💡 Perioden dürfen über den Jahreswechsel gehen. Der Warmwasseranteil wird über die Tage herausgerechnet, der Heizanteil über das Heizgradtag-Saisonprofil auf ein Normjahr (100 %) hochgerechnet. Negative Perioden (QH100 ≤ 0 — z.B. reine Sommerperiode) fliessen nicht in den Durchschnitt.
Vollbetriebsstunden pro Tag Vorschlag siehe rechts — üblich 14–18 h
h
Total Sperrzeiten EW für Wiederaufheizfaktor (FWS 50 %)
h
Sonstige Zuschläge z.B. hoher Fensteranteil
kW
Sondergruppen
kW
Vorschlag Betriebsstunden –
Berechnungsmethode A: 55·h·müM⁻⁰·³⁸⁵ ≥ qh–
Spez. Heizlastbedarf –
Faktor Ath/AE –
Spez. Heizleistung –
Erforderliche Heizleistung –
Warmwasserzuschlag EFH 2 · sonst 3 W/m²–
Wiederaufheizfaktor / Zuschlag –
Total Heizkesselleistung–
Ergebnis
–
Kesselleistung
kW (Hauptmethode)
–
QH100
kWh/a (Normjahr)
–
spez. Bedarf
kWh/m²a
–
Effizienzklasse
QH/QH,li
Vergleichsmethoden
② Hottinger HGT-korrigiert QH100·ΔT/HGTkorr/h–
③ Betriebstundenkoeffizient QH100/(ΔT·k)–
④ SIA 384/1 (m50-Wert)–
④ SIA 384/1 (m90-Wert)–
💡 Alle Totale inkl. Warmwasserzuschlag. Die Methoden dienen der Plausibilisierung der Hauptberechnung — bei grossen Abweichungen Datenbasis prüfen (Perioden, Wirkungsgrad, Betriebsstunden).
Heizleistung neu 0 = erforderliche Heizleistung aus Tab ③
kW
Neue Übertemperatur (Pneu/Palt)^(1/n)·ÜTalt–
Neue Temperaturdifferenz –
Vorlauf / Rücklauf neu–
💡 Nach einer Sanierung (kleinere Leistung, gleiche Heizkörper) sinken die Betriebstemperaturen — Basis für Wärmepumpen-Tauglichkeit der bestehenden Wärmeabgabe.